Mit Hightech erfolgreicher im Sport

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Je nach Sport, kommt es mehr oder weniger auf das Equipment an. In welchen Sportarten kommt Hightech-Ausrüstung zum Einsatz? Und wie kann moderne Technik Sportlern dabei helfen erfolgreicher zu sein?

Es gibt Sportarten für die gar keine oder nur sehr wenig Ausrüstung benötigt wird. So zum Beispiel Fußball und andere Ballsportarten. Hier ist selbst das wenige Equipment, das man braucht, nicht technischer Natur. Schuhe an, Ball mitnehmen und los geht’s!
Aber selbst im Fußball läuft bei den Profis nun das Auswahlverfahren der FIFA für eine Technik, die strittige Torszenen aufklärt. Ein Chip im Ball oder ein Kamerasystem im Stadion sollen künftig für Gewissheit darüber sorgen ob der Ball im Tor war oder nicht.

Hightech Materialien im Sport

Bei anderen Sportarten gehört Technik aber schon bei den Amateuren wie selbstverständlich dazu. Im Wintersport sind praktisch alle Sportgeräte inzwischen mit Hightech-Verfahren hergestellt. Ein ganz konkreter Fall: Die meisten modernen Snowboards bestehen aus einem Holzkern, dem Fahrbelag der Unterseite und Stahlkanten an den Seiten. Um dem Holzkern die idealen Eigenschaften zu geben, werden stabile und biegsamere Holzarten in dünnen Lagen übereinander gelegt und dann unter großem Druck zusammengepresst. Aber inzwischen gibt es sogar noch technologischere Materialien, die für den Kern der Boards verwendet werden, wie Aluminiumwaben, Kohlefaser oder Fiberglas. Auch im Radsport und im Motorsport sind leichte und gleichzeitig stabile High-End-Materialien wie Karbon eher die Regel als die Ausnahme.

Mehr Präzision dank Technik

Im Präzisionssport hängen Ergebnisse weniger von körperlicher Leistungsfähigkeit ab, sondern vielmehr von Geschicklichkeit und präziser Technik. Zu diesen Sportarten gehören unter anderem Darts, Billard und Golf. Im Golfsport können Spieler von modernen Entfernungsmessern profitieren (hier gibt es Preisvergleich und Testberichte). Mit Laser-Technologie oder GPS wird die Weite von Schlägen präzise gemessen. Im Training ist das für Golfer, die ihr Handicap verbessern wollen, besonders wichtig, denn anders als die Richtung des Balles, kann man die exakte Weite eines Abschlags nicht sofort selbst einschätzen. Selbst für erfahrene Golf-Profis bleibt es bis zum Ende der Karriere eine immer neue Herausforderung an der Weite ihrer Schläge zu arbeiten und die eigene Technik zu verfeinern.