Über Sportvereine Leute kennenlernen

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Gerade in der Anonymität der Großstadt ist es oft nicht ganz einfach, neue Kontakte zu knüpfen. Wenn jemand nach einer Trennung, oder weil er neu in einer Stadt ist, gerne Freundschaften aufbauen möchte, sollte er sich unter anderem in Sportvereinen umsehen, denn ein gemeinsames Interesse dient oft als guter Anknüpfpunkt!

Das Internet hat sich ja auch als eine Art Kommunikationsbörse etabliert. Singles treffen ebensolche, allein erziehende Mütter treffen auf allein erziehende Väter und so fort. Diese etwas indirekte Art, Leute kennen zu lernen, gefällt aber nicht jedem, da doch manche unliebsame Überraschung bei virtuellen Kontakten lauern.

Fast ein “Evergreen” ist aber wohl der Sportverein als zwanglose Kontaktmöglichkeit. Wobei natürlich zu unterscheiden ist, ob man einfach nur auf der Suche nach neuen Menschen, nach Impulsen, Freundschaften ist, oder ob man einen Partner sucht. Im letzteren Fall wäre ein “Bauch, Beine, Po” Kurs dann eher ungeeignet, da sich dort zu 99% andere Frauen tummeln. Mischkurse sind da schon besser geeignet, und davon bietet der Sportverein ja auch genug. Ob man zu ruhigen Dingen, wie Yoga, neigt, oder bei fetziger Musik Tsumba tanzt, hier findet man schon eher Menschen beiderlei Geschlechts, die klare sportliche Präferenzen haben.

Ideal ist natürlich ein Sportverein, der ein angeschlossenes Vereinscafé hat. Hier kann man ungezwungen nach dem Kurs noch “abhängen”. Oft finden sich mehrere Leute, die gerade noch zusammen geschwitzt haben, wieder, man tauscht sich aus, und oft entwickeln sich aus zwanglosen Gesprächen über den Kurs, den Kursleiter, den Job auch ernsthaftere und persönlichere Gespräche. Dann kann schon das passieren, was später in die Annalen eingeht, das “weißt du noch, als wir uns immer verstohlen angegrinst haben, weil die Übungsleiterin Wirbel wie “Wierbel” aussprach?” Ja, so fängt eben manche Liebesgeschichte an.