Motorsport auf dem Wasser

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Motorbootsport

Segeln, sich treiben lassen, das ist nur eine Facette des Bootfahrens. Motorisiert kommt man auch auf dem Wasser schneller voran. Das Vergnügen ist das Gleiche: frische Luft, in der Natur sein, ein Stück Abenteuer im Alltag oder im Urlaub.

Natürlich kommt es auf das Budget an, welche Art von Motorboot in Frage kommt. Aber auch wer sich eine Luxusyacht leisten kann, wird sich grundsätzlich nicht anders auf dem Wasser bewegen als ein ambitionierter Schlauchbootfahrer. Nur hat der Yachtbesitzer (oder einer, der sich eine solche ausleiht) den Vorteil, dass er über Kabinen und mehr Platz verfügt, genau wie eine Kombüse.

Auch im Schlauchboot kann man Rennen gewinnen

Wenn es nicht zur Luxusyacht reicht, genügt vielleicht auch ein kleines Motorboot, dem man den Namen der Liebsten geben kann und das man mit viel Liebe herrichten kann. Am Wochenende am Boot herum puzzeln, damit es eines Tages bei einem Rennen eingesetzt werden kann, macht auf jeden Fall Spaß. Auch wenn jemand nur ein Schlauchboot nutzt, hat er sicher Freude daran, sich am Tempo anderer Bootsbesitzer zu messen. Mit einem Außenbordmotor kann man dann auf das Paddeln getrost verzichten. Für Einsteiger gibt es im Internet Schlauchboote und Wassersportartikel zu günstigen Outletpreisen (z. B. bei www.schlauchboote-aussenborder.de). Wenn so ein Schlauchboot ordentlich Fahrt auf dem Wasser aufnimmt, man die Gischt spürt, wenn ein Wettkampf seinen Verlauf nimmt, dann steigt die Spannung bis zum Ziel.

Einmal im Leben im Superspeedboat flitzen

Warum sollte man sich nicht einmal für einen Tag ein besonders leistungsfähiges Boot ausleihen? Ob man damit ein Rennen fährt oder es sich nur darauf gut gehen lässt, ist sicher Geschmackssache. Dieses Gefühl, einmal einen wirklichen “Top Performer” unter sich zu spüren, hat schon einen großen Reiz. Und das Ereignis, Kapitän eines wirklich guten Motorboots für einen Tag gewesen zu sein, kann man gut auf Film oder Bild festhalten. Ein Traumboot nur gelegentlich zu nutzen, es dabei voll auszufahren, erhöht vielleicht sogar den Wert.

Wer das zu heikel und gewagt findet, kann sich auch aufmachen und bei einem Rennen den allerschnellsten Kapitänen zuschauen. Die Termine der Rennen findet man unter www.motorbootrennsport.de.

Hauptsache, auf dem Wasser sein

Es gibt auch Menschen, die sind mit jeder Art Boot zufrieden, weil es ihnen um den Abstand zum Alltag geht, nicht darum, zu protzen und zu zeigen, was sie sich leisten können. Einfach ablegen, den Motor angelassen, eine bestimmte Strecke in Ruhe zurück legen: So entsteht ganz schnell echte Entspannung und eine gewisse Distanz zum Alltagsstress. Der Wettbwerbscharakter spielt hier eben eine untergeordnete Rolle. Für diese Sorte Motorbootfahrer gilt: Hauptsache, man fühlt die Schiffsplanken unter sich und hört das Glucksen der Wellen.